"Glück ist die Summe schöner Momente und Erinnerungen!"

(Verfasser unbekannt)

LemonShots

Denkanstöße und mehr...

...und täglich grüßt das Murmeltier!

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sweet lemons Resilienztraining

03.08.2021
Morgenroutinen helfen Dir, ruhig und achtsam in den Tag zu starten.
Probier doch mal aus, eine halbe Stunde früher aufzustehen und ganz in Ruhe mit Yoga oder Deinem Lieblingsbuch den neuen Tag zu beginnen, bevor die Welt erwacht!
Überlege Dir in aller Ruhe, was Dir persönlich so richtig gut tun würde.
Es kann alles sein: es kann ein frisch aufgebrühter Tee oder Kaffee sein, ein paar Atemzüge an der frischen Morgenluft, ein bestimmtes Lied, das Du Dir noch im Bett anhörst,...
Was lässt Dich positiv in den Tag starten?- Finde es heraus, sei freundlich zu Dir, sorge gut für Dich und vergiß ja nicht, dass Du der wichtigste Mensch in Deinem Leben bist.
Deshalb achte heute mal besonders auf Dich: horche immer wieder mal in Dich hinein, was Dein Körper Dir so "flüstert". Achte immer wieder darauf, ob du gerade müde, hungrig oder durstig bist, frische Luft brauchst oder einfach nur ein paar Streicheleinheiten.
Sei einfach gut zu Dir: denn Dein Körper ist irgendwo auch immer Dein Zuhause.

"Kümmere Dich um Deinen Körper.
Es ist der einzige Ort, den Du zum Leben hast!"
(Jim Rohn)
Kurse: Schwerelos, Rückenwind, Auszeit

Das Leben ist JETZT!

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sweet lemons achtsamkeitstraining

26.07.2021
"Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann, der eine ist gestern und der andere ist morgen. Dies bedeutet, dass HEUTE der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist."
Dieses berühmte Zitat vom Dalai Lama spiegelt genau wieder, worauf es im Leben doch eigentlich ankommt: das Leben muß nicht perfekt sein, um wundervoll zu sein. Es geht eher darum, einfach die vielen kleinen Augenblicke perfekt zu machen.
Nimm die Momente so, wie sie kommen, sei entspannt und lass Dich einfach auf alles ein. Alles, was Dir gut tut, kann Dich nur glücklich(er) machen. Besinne Dich heute mal auf die Dinge, die Dich zufrieden stellen und Du wirst merken, es gibt sehr viele verlässliche Konstanten in Deinem Leben, für die Du sehr dankbar sein darfst.
Überlege Dir einfach, welche Dinge, ob materiell oder immateriell, Dir unheimlich Freude bereiten und denke daran, dass es am Ende eines Lebens letztlich doch die Erfahrungen sind, die es so reich gemacht haben.
Bewahre Dir deshalb jeden Tag all die schönen Momente und sammle die Eindrücke auf Deinem persönlichen Erlebniskonto.

Kurse: Schwerelos, Rückenwind, Auszeit

Namaste!

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sweet lemons achtsamkeitstraining

15.07.2021
Wusstest Du, dass Yoga viel mehr ist als die klassischen Haltungen, die wir kennen?
Die über 5000 Jahre alte Lehre umfasst auch Übungen zu Atem, Konzentration, Meditation, sowie dem Umgang mit sich selbst und seiner Umwelt.
Körper, Geist und Seele sollen laut der Philosophie auf diesem Wege eins werden.
Es wundert also nicht, dass es auch hier sehr viele verschiedene Richtungen gibt.- Aber es heißt auch, dass Yoga Dich findet!
Sicher gibt es ein ganz tolles Yogastudio auch in Deiner Nähe.
Wende Dich vertrauensvoll hin und probiere ruhig mehrere Stile aus und vertrau auch hier voll auf Dein Bauchgefühl.
Aber sei gewarnt! Yoga macht süchtig und die positiven Auswirkungen können sich durchaus sehen lassen: Yoga macht glücklich, hilft gegen Stress, bringt tiefen Schlaf, entgiftet den Organismus, macht stark und ultra beweglich.
Also: worauf wartest Du noch?- Auf die Matte, fertig, LOS!

"Yoga ist die Reise des Selbst, durch sich selbst, zu sich selbst"
(Bhagavad Gita)
Kurse: Schwerelos, Auszeit, Kopfsache

Von "To-Dos" und "Ta-Das"

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sweet lemons genusstraining

07.07.2021
Immer höher, schneller, weiter muß es sein!!!- Wirklich???
Kann denn ein außergewöhnliches und reiches Leben nicht aber auch bedeuten, mit dem richtigen Menschen an der Seite einen Sonnenuntergang zu beobachten oder das Gras unter den Füßen zu spüren, wenn man barfuß im Park spazieren geht, oder... oder... oder...???
Der Unterschied nämlich zwischen dem, was Du bist und dem, was Du sein willst, ist das, was Du tust- und leider auch, was Du darüber denkst!
Was erfüllt Dich denn mit Freude?...
Was schenkt Dir Energie?...
Welche Gewohnheiten möchtest Du ablegen?...
Mit welchen Menschen fühlst Du Dich am wohlsten?...
Du wirst sehr schnell merken, dass es tatsächlich im Leben eher darauf ankommt, nicht nur schnell die "To- Dos" alle abzuarbeiten, sondern eher die "Ta- Das" zu leben und abzuspeichern!
Sammle also keine Dinge, sondern bitte lebe für die Augenblicke.
Denn nur daran wirst Du immer wieder erkennen, wie reich Du wirklich bist!

"Die Welt gehört dem, der sie genießt!"
(Giacomo Leopardi)
Kurse: Rückenwind, Auszeit, Kopfsache

Glücklich steht Dir gut...

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28.06.2021
Hast Du Dich schon einmal gefragt, was Dir wirklich so richtig wichtig ist?
Wann bist Du denn besonders glücklich?
In welchen Situationen fühlst Du Dich unwohl?
Wie reagiert Dein Körper in diesen Momenten?
Bist Du lieber allein oder unter Menschen, wenn Du traurig bist?
Stell Dir ab und an solche und ähnliche Fragen.
Durch diese Übung lernst Du nämlich Dich selbst besser kennen und merkst in Zukunft schneller, wann Dir etwas zuviel wird.
Und wenn Du das gefunden hast, was Du liebst, dann wirf Dich mit der größten Leidenschaft und dem wildesten Übermut hinein!
Denn Glück ist, der eigenen Begeisterung zu folgen.
Alles, was Du hierfür brauchst, trägst Du bereits in Dir.
Denke deshalb nicht so oft an das, was Dir fehlt, sondern eher an das, was Du hast.
Und nicht vergessen:
Was Dich nicht glücklich macht, kann weg!
Endgültig weg!

"Es gibt keinen Weg zum Glück.
Glücklich sein ist der Weg!"
(Buddha)
Kurse: Schwerelos, Rückenwind, Auszeit

Wenn Glauben Berge versetzt...

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15.06.2021
Wenn Du an das Gute glaubst, kann es all das werden und noch viel viel mehr! Speichere deshalb bewusst hier und da all die schönen Momente und große wie kleine Erfolge, damit Du sie immer wieder hervorholen kannst. - Vor allem dann, wenn Du mal an Dir selbst zweifelst oder Dir die  Zukunft gerade einfach nur Sorgen bereitet.
Versuche Dir jeden Tag einen kleinen bewussten Glücksmoment zu verschaffen. Einen Moment nur für Dich allein, so ganz ohne Erwartungen und ohne jeglichen Zeitdruck. Und wenn Du deshalb einen Termin oder ein To- Do auf morgen verschieben musst: dann ist das jetzt eben so!
Lass es zu!
Es ist noch lange kein Grund, Dich selbst dafür zu kritisieren. Erfreu Dich statt dessen lieber an Dir und an Deiner Gesundheit. Sei stolz auf Dich und Deinen Körper und auf das, was er tagtäglich leistet und Dir somit ermöglicht.
Und denk stets daran: es ist wichtig eine positive Grundhaltung zu wahren, denn der Geist formt den Körper!

"Denken müssen wir sowieso.
Wieso dann nicht gleich postitiv!?"
(Albert Einstein)
Kurse: Schwerelos, Rückenwind, Auszeit

Körpersprache...

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08.06.2021
Unsere Körpersprache spricht sprichwörtlich Bände: die äußere und innere Haltung bedingen sich nämlich einander.
Gehen wir gebückt, lassen die Arme, den Kopf und unsere Mundwinkel hängen, fühlen wir uns unsicher und bedrückt.- Und genau so wirken wir dann auch auf andere Menschen.
Deshalb:
Achte auf Dich. Halte immer wieder inne.
Schau an Dir herunter und horche in Dich hinein.
Richte Dich regelmäßig auf, stehe gerade, lass Deine Schultern locker sinken, hebe Deinen Kopf ganz leicht an und ganz wichtig: LÄCHLE!
Du wirst erstaunt sein, was allein die Korrektur Deiner Körperhaltung alles bewirken kann.
Vertrau Dir, Deiner Intuition und Deiner inneren Stimme.
Und wie gesagt: nie vergessen zu Lächeln, denn glücklich steht einem doch noch am Besten!

"Kümmere Dich um Deinen Körper.
Es ist der einzige Ort, den Du zum Leben hast!"
(Jim Rohn)
Kurse: Schwerelos, Federleicht, Auszeit

Vom Hinfallen und wieder Aufstehen...

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02.06.2021
Keine Frage: Scheitern ist und bleibt einfach sch...!Es tut weh, wenn man merkt, dass man etwas doch nicht so gut kann wie gedacht oder wenn man merkt, dass man sich so richtig vergriffen oder gar verschanzt hat.
Am Liebsten würde man da doch glatt in den Erdboden versinken, an den letzten Ort der Welt fahren und am Besten auch keinem mehr begegnen wollen!
Aber auch wenn einen alles ankotzt und alles vermeintlich aussichtlos erscheint: Scheitern, Fehler, Missgeschicke und Niederlagen gehören leider trotzdem dazu.
Steh wieder auf und versuche doch diese zu deuten und daraus zu lernen.
Am Ende steht da weder ein Versager noch ein Loser, sondern DU.
DU, der da wieder aufgestanden ist, die Brust rausstreckt und erhobenen Hauptes der Welt da draussen zeigt, was er sonst noch so alles drauf hat!

"Das einzige, was es über das Leben zu lernen gibt, ist in drei Worte zu fassen: Es geht weiter!"
(Friedrich Schiller)
Kurse: Rückenwind, Federleicht, Kopfsache

FREIzeit

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sweet lemons stressbewältigung

27.05.2021
FREIzeit bedeutet genau das: es ist Deine freie Zeit! D.h.nicht, dass Du sie komplett verplanen musst, aber das heißt, dass Du Dir ausdrücklich Zeit für Dich selbst nehmen darfst!
Gönne Dir etwas, was Dir gut tut und verbringe eine gute Zeit mit schönen Dingen. Du musst dabei keine Angst haben, irgendetwas zu verpassen.
Mach Dich in Ruhe und mit Bedacht auf die Suche nach Deinen ganz persönlichen "Hier- und Jetzt- Momenten"!
Wann bist Du denn besonders präsent und vor allem glücklich?
Wann nimmst Du den Augenblick intensiv wahr und lässt Dich nicht von Deinen Gedanken beherrschen?- Vielleicht beim Basteln, im Garten, beim Joggen,...???- Ich verrate es Dir: es ist immer genau dann, wenn Du voll und ganz bei Dir sein kannst!
Lass die Idee los, alles kontrollieren zu können und zu wollen!
Entspann Dich lieber und lass das Leben mit Leichtigkeit durch Dich hindurchfließen.- Und die Sorgen können ganz schön draußen bleiben!

"Die Welt gehört dem, der sie genießt!"
(Giacomo Leopardi)
Kurse: Federleicht, Lichtblick, Auszeit

Guten Appetit!

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21.05.2021
Wann hast Du Dich das letzte Mal voller Genuss und mit allen Sinnen einem tollen Essen hingegeben?
Versuche heute doch mal eine Mahlzeit ganz bewusst und langsam zu Dir zu nehmen und dabei genau zu beobachten, was Du schmeckst, spürst und riechst!
Konzentriere Dich dabei einige Bissen lang ganz genau auf den Geschmack und den Geruch.- Das funktioniert natürlich mit jedem anderen Essen auch.
Sieh Dir dabei ganz genau die Farbe an, schließe die Augen: wonach duftet es?
Wie fühlt sich das zwischen den Fingerspitzen an?- Berühre das Essen zunächst nur sanft mit den Lippen: wie fühlt es sich an? Wie fühlt es sich später auf der Zunge an?...
Kaue ganz langsam und genußvoll, schmecke das volle Aroma und laß Dir das ganze buchstäblich auf der Zunge zergehen!...
Du wirst sehen, Du wirst einen völlig neuen Genuss erleben...Guten Appetit!

"Essen ist ein Bedürnis, Genießen ist eine Kunst!"
(F. La Rochefoucauld)
Kurse: Federleicht, Auszeit, Kopfsache

Trau Dich!

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17.05.2021
Eigentlich ist es eine ganz normale Reaktion, Ängsten aus dem Weg gehen zu wollen oder sich nicht mehr als nötig mit Ihnen zu beschäftigen.
Angst ist vielmehr eine völlig natürliche Reaktion unseres Körpers auf Situationen, die gefährlich sind oder gefährlich zu sein scheinen.
Interessant dabei ist, dass unsere Seele und unser Herz eigentlich Angst als solches gar nicht kennen.
Wenn wir von Angst sprechen, sprechen wir meist immer nur von der Angst vor realen Gefahren, seltener von der Angst, die aber in uns lebt und immer wieder mal in Form von Geschichten oder Gedanken auftaucht, weil wir mit unserem Leben und unseren Emotionen für den Moment nicht klarkommen.
Angst zu haben ist dabei aber nicht mal das Problem!
Dass genau diese Angst aber lähmt und uns davor zurückhält, Visionen und Herzenswünsche zu leben, das ist das eigentliche Problem!

"Manchmal sind genau die Dinge, die einem Angst machen,
genau die Dinge, die einem die lang ersehnte Freiheit schenken!"
(Verfasser unbekannt)
Kurse: Rückenwind, 360°, Kopfsache

Walk of fame

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sweet lemons empowerment

11.05.2021
Gehst Du ihn schon?- Ich meine damit, Deinen eigenen Weg, Deinen persönlichen "Walk of fame"?! Voller Menschen, die Dich ein Stück begleiten, beeinflußen, prägen,..., die Dir ein Vorbild sind oder auch eine kleine Warnung, vielleicht auch eine Lektion?!
Du wirst im Laufe Deines Lebens vielen Menschen begegnen, die Dir Steine in den Weg werfen, aber auch solchen, die Dir helfen werden, genau diese wieder wegzuräumen.
Es ist also Dein ganz persönlicher Weg und nur Du kannst ihm Leben schenken!- Wie ein Star quasi, der die Rolle zum Leben erweckt.- Nur bist Du die Hauptfigur Deines Lebens: Du allein hast es in der Hand, wie Dein persönlicher Film am Ende ausgeht!
Also: mach was draus und sorg dafür, dass Du Dir am Ende selbst einen Stern dafür verleihst!

"Tu, was Du willst und steh dazu, denn dieses Leben lebst nur DU!"
(Verfasser unbekannt)
Kurse: Rückenwind, 360°, Kopfsache

Angsthase, Pfeffernase...

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sweet lemons resilienz

05.05.2021
Heutzutage sind es leider nicht mehr "nur" die Existenzängste, die einem zu schaffen machen, sondern auch die Angst davor, nicht gehört zu werden, den eigenen Weg gehen zu können oder sich selbst zu entfremden und im Laufe des Lebens nie entdecken zu können, wie stark und liebevoll man eigentlich sein kann.
Die Angst davor, nicht gut genug zu sein, schwach oder gar hilflos dazustehen, wird zusätzlich auch noch täglich von der Gesellschaft und den sozialen Medien genährt und getriggert. Man vergisst dabei aber, dass Menschen, die von Angst gelähmt und kontrolliert werden, extrem leiden und dabei ernsthaft erkranken können.
Ein Leben ohne Angst ist zwar leider nicht möglich, aber ein Leben mit der Angst als Verbündeter ist eine tolle Möglichkeit, sich selbst und der Angst neu zu begegnen: Anstatt von der Angst wegzurennen, kann man auf diese zugehen, sie versuchen zu verstehen, zu durchschauen und mit der Kraft, die daraus resultiert, einen neuen Weg gehen.

"Angst ist die Liebe, die uns an die Hand nimmt,
um uns aus der Leere zu führen!"
(Verfasser unbekannt)
Kurse: Rückenwind, Federleicht, Kopfsache

Der gesunde Kranke

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sweet lemons körperarbeit

29.04.2021
Ständig sind wir mit den Botschaften unserer Gedanken beschäftigt, beachten aber viel zu selten dabei unsere Gefühle.- Diese wollen aber mindestens genauso gehört und gelebt werden. Unterdrücken wir sie dauernd, werden wir krank.- Richtig krank!
Nur, weil wir negative Gefühle unterdrücken, verschwinden sie ja nicht. Folglich verbleibt die Spannung im Körper, diese verursacht auf Dauer Schmerzen und stört so teilweise oder ganz lebensnotwendige Körperfunktionen. So viele Menschen leiden heute an Bluthochdruck, Reizdarm, Arthritis oder Migräne, aber die wenigsten bringen das mit Stress in Verbindung oder wollen das überhaupt wahr haben. Das bestätigt sich auch darin, dass bei bis zu 50% der Menschen, die ihren Hausarzt deswegen aufsuchen, keine körperlichen Ursachen gefunden werden.
Deshalb: Achte auf das, was Du fühlst und du bleibst gesund!

"Es kommt darauf an, den Körper mit der Seele und die Seele durch den Körper zu heilen!"
(Oscar Wilde)
Kurse: Schwerelos, Federleicht, Kopfsache

Balsam für die Seele

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sweet lemons resilienz

23.04.2021
Psychohygiene betreiben ist für unser Wohlbefinden genauso wichtig wie das Ausmisten und Putzen unserer Wohnung.
Hierzu gehört das regelmäßige Selbstcoaching, bei dem man sich selbst so begegnet und berät wie eine gute Freundin, mit der man Konflikte klärt oder Probleme bespricht.
Hilfreich sind dabei folgende Faktoren:
1. den Schmerz erkennen
2. zugestehen, dass es schmerzt
3. diesen Zustand annehmen
4. liebevoll und freundlich zu sich selbst sein
5. tröstende und heilsame Worte oder Rituale finden und diese schließlich zelebrieren!
Im Grunde geht es lediglich darum, uns selbst anzunehmen mit dem ganzen Potpourri an Gefühlen und Reaktionen.
Und wenn gar nichts mehr hilft:
Brüll Dir einfach so laut Du kannst, die Seele aus dem Leib!- Notfalls in ein Kissen, lauf aufs Feld raus oder in den Wald und schrei Dir die ganze Wut aus dem Körper!
Power Dich beim Sport voll aus oder probiere es mit Meditation bis Du wieder ganz bei Dir bist!

"Niemand außer Dir kann Dich glücklich oder unglücklich machen!"
(Martin Opitz)
Kurse: Schwerelos, Federleicht, 360°

Von der Wut im Bauch und dem Frosch im Hals

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19.04.2021
Einem Forscherteam ist es unlängst gelungen, Gefühle und deren Aktivitätsmuster im Körper abzubilden.
Es wollte untersuchen, wie und vor allem wo sich subjektive Empfindungen im Körper alles wiederspiegeln.
Dabei fand man heraus, dass das Glück z.B. an fast allen Körperreaktionen beteiligt ist, während Depressionen die Aktivitäten eher drosseln.
Ärger spielte sich fast nur in der oberen Körperhälfte ab, während Scham nur in der Kopfgegend nachzuweisen war.
Spannend ist, dass die Muster unabhängig vom kulturellen Hintergund der Probanden auftraten. Dies wiederum spricht für eine biologische Grundlage und Lebensnotwendigkeit unserer Gefühlswelt.
Wenn sich nun aber der Körper durch Stress verändert und Prozesse gestört werden, gerät genau diese Biochemie und Gefühlsarchitektur derart durcheinander, dass unser Körper regelrecht verrückt spielt und wir quasi "von Sinnen" sind!...Und das alles nur, weil vermeintlich alles "aus der Bahn gerät"!
Zum Glück gibt es jedoch Wege, den Stress zu lindern und dem Körper so wieder "auf die Beine" zu helfen...!

"Unser Körper ist die Harfe unserer Seele."
(Khalil Gibran)
Kurse: Schwerelos, Rückenwind, Federleicht

Walk & Talk

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01.12.2020
Die “Walk & Talk”-Methode hat ihren Ursprung im therapeutischen Bereich und war zunnächst eher nur im amerikanischen Raum bekannt, findet aber auch hierzulande immer mehr Anwendung. Besonders beliebt ist sie als Tool in kreativen Prozessen und wird auch immer öfter in Managementkreisen als "Time- Out" z.B. bei unendlich langen Meetings eingesetzt.

Beim Gehen treffen Psychotherapie und Coaching mal in einer etwas ungewohnten, aber dennoch sehr wirkungsvollen Form zusammen:
An der frischen Luft beruhigt sich der Geist und wir können Abstand zum Alltag und somit auch ziemlich schnell Klarheit bei Denkblockaden gewinnen. Gleichzeitig wirkt sich jegliche Form von Bewegung sehr positiv auf das Herz- Kreislaufsystem aus, hebt nachweislich die Stimmung und hat so nebenbei noch einen erfrischenden Boost- Effekt auf Körper und Seele. Ergänzt durch das lebensnotwendige Vitamin D, das wir durch das Sonnenlicht tanken, ist das Energiepaket perfekt. Auch gelingt es im Freien häufig leichter, mit uns selbst, unserem Körper und unseren momentanen Emotionen in Kontakt zu treten. 
Wenn das Gehen mit einem Coaching kombiniert wird, können festgefahrene Gedanken und Gefühle "wieder in den Fluss kommen" und aufgrund der anderen Umgebung leichter aus dieser neuen Perspektive wahrgenommen werden. Ferner ist beim Gehen der Blick nach vorne gerichtet, was dem Geist automatisch eine zielgerichtete Blickrichtung vorgibt. Dies wiederum führt zu einer inspirierenden Klarheit, mehr Kreativität, neuen Ideen und somit im Optimalfall zum Auflösen von Blockaden. 
Gespräche unterwegs sind häufig von einer besonderen Tiefe und Intensität: Vielen fällt das Reden beim Gehen viel leichter als in einem Büroraum oder in einer Praxis und so vereinfacht sich auch der Zugang zum eigentlichen Problem um ein Vielfaches.
Die Walk & Talk-Methode stellt somit eine Verbindung zwischen Körper und Geist her und fördert das Wohlbefinden im körperlichen und seelischen Bereich mit einer vielversprechenden Aussicht auf eine Problemlösung.
Und das Tolle: Es besteht keinerlei Ansteckungsgefahr!

Folge mir!...

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09.11.2020 

...ab sofort auf Instagram!
Noch mehr interessante Beiträge, spannende Videos, hilfreiche Anleitungen, Tipps  und Übungen, Denkanstöße, Challenges, sowie tolle Gewinnspiele warten auf Dich!

Der Herbst ist da!

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sweet lemons herbstblues

04.11.2020
Wie schön der Herbst doch sein kann: Die Tage werden wieder allmählich kürzer, die Blätter färben sich in den schönsten Tönen und fallen langsam von den Bäumen auf die Strassen herab. Die Sonne taucht alles in ein goldgelb-orangefarbenes Licht und die Luft wird kühler.
Nach dem bunten und lautem Treiben im Sommer verlagert sich das Leben nun wieder eher nach innen, man sucht Ruhe und Zuflucht in den eigenen vier Wänden, wodurch Kontakte und Unternehmungslust auch automatisch etwas abnehmen.
Die reduziertere Aufnahme von Tageslicht lässt unseren Stimmungsbarometer naturgemäss etwas absinken und durch die ohnehin bereits melancholischere Herbstatmosphäre fühlt man sich meist müde, verstimmt oder gar antriebslos.
Kein anderer Jahreszeitenwechsel hat nämlich eine solch immense (Tiefen-)Wirkung auf unser Seelenleben wie der Herbst. Er erinnert uns unausweichlich jeden Moment daran, wie vergänglich das Leben eben doch ist und kündigt sanft mahnend das nahende (Jahres-)Ende an. Dieses wiederum erinnert uns gleichzeitig an viele vielleicht noch nicht vollendete Vorsätze und verpasst uns deshalb noch zusätzlich einen weiteren Tiefschlag.
Der "Lockdown light" mit all seinen Einschränkungen tut dann auch noch sein Übriges und somit kann es ganz schnell zu unnötig schlechter Laune, körperlichen Beschwerden und einem seelischem Ungleichgewicht kommen.
Deshalb wundert es nicht, dass tatsächlich sehr viele "deprimiert" auf den Jahreszeitenwechsel reagieren: der sog. "Herbstblues" stellt sich ein!
Das Gute vorweg: in den meisten Fällen handelt es sich gar nicht um eine "echte" Depression und es gibt einige bewährte Mittel zur Bewältigung!
Das beste Rezept für garantierte Abhilfe mit "Sofort- Effekt" ist wieder mal viel einfacher und unkomplizierter als man denkt und müsste gerade deshalb eigentlich recht mühelos umzusetzen sein:
Es handelt sich dabei um einen Mix aus sozialen Kontakten (Reden/ Nähe), 
regelmäßiger Bewegung (1h pro Woche genügt schon!), möglichst viel Tageslicht (Sonne) und einer täglichen extragroßen Portion frischer Luft!
Walk&Talk vereint genau diese Elemente und ist vielleicht gerade deshalb zu dieser Jahreszeit und aufgrund der momentanen besonderen Situation DIE Methode, um die ein oder andere Blockade anzugehen, sich anders zu erfahren oder einfach nur um ein gutes Gespräch zu führen!

Bedenke:

"Wer sich bewegt, sammelt ein; wer stillsteht, vertrocknet!" (ital. Sprichwort)
"Wir müssen was bewegen, sonst bewegt sich nichts!" (Söhne Mannheims)
"Alle wahrhaft großen Gedanken kommen einem beim Gehen" (F. Nietzsche)
Kurs- Special: Walk&Talk

Sei kein Frosch!

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sweet lemons mindset

24.10.2020 
Manche Menschen scheinen irgendwie mit einem unsichtbaren Schutzschild ausgestattet zu sein oder vor Positivität schier überzulaufen:
Schicksalsschläge, Stress oder vermeintlich unerreichbare Ziele scheinen Ihnen einfach nichts anzuhaben.
Sie (re)agieren resilient und bleiben gesund, wo andere als Folge unter Depressionen, Sucht, Angsterkrankungen oder posttraumatischen Belastungsstörungen leiden.
Resilienz bezeichnet die psychische Widerstandksraft eines Menschen, die sehr eng mit einer eigentlich sehr ursprünglichen (kindlichen) Fähigkeit, nämlich der, Schwierigkeiten oder Belastungen mit einer gewissen Leichtigkeit und einer positiven Grundüberzeugung unermüdlich zu begegnen, verbunden ist.
Der Glaube, trotz erheblicher Anstrengung oder in vermeintlich ausweglosen Situationen unnötig Energie zu verschwenden, dennoch etwas zu bewirken, ist hier die treibende Kraft.- Somit sind Resilienz und Motivation nicht nur angeboren und anerzogen, sondern eine Form von erfahrener und gelebter eigener Aktivität. 
Wem es gelingt, in allem Übel auch noch ein Körnchen Gutes zu finden, sich trotz kleiner (oder auch größerer) Niederlagen nicht unterkriegen zu lassen, dem wird es auch tatsächlich gelingen, von einem positiven Willen gestärkt und voller Tatendrang seine Ziele auch zu schaffen.
Dies lässt sich ganz bildhaft an der vielseits zitierten Fabel Äsops mit den zwei Fröschen im Sahnetopf darstellen:
Zwei Frösche gerieten vor Durst und Neugier in einen Topf voll Sahne. Sehr schnell mussten sie feststellen, dass sie trotz unermüdlicher Anstrengungen ständig an der glitschigen Topfwand runterglitten und somit ihr Strampeln und Straucheln vergebens war und dies folglich ihr vermeintlicher Todeskampf werden sollte.
Total entmutigt und verzagt sagte einer von beiden: "Dem Tode geweiht, brauche ich mich doch nicht mehr so anstrengen und übergebe mich lieber geschlagen dem Schicksal. Lebewohl mein Freund." 
Der andere entgegnete ihm jedoch:"Gerade weil wir des Todes sind, möchte ich nichts unversucht lassen und wenigstens bis zum bitteren Ende weiter um mein Leben kämpfen!"
Und so kam es, dass der eine an seinem Vorhaben festhielt und folglich bald in der Sahne unterging, während der andere unermüdlich weiter um sein Leben strampelte...Bis er mit einem Mal bemerkte, als ihn nun auch langsam seine Kräfte verließen, dass die Sahne unter seinen Füssen immer fester und zäher wurde, denn: die Sahne war dank seines unermüdlichen Einsatzes zu Butter geworden!
Und somit konnte er just in dem Moment, als auch ihm der Tod drohte, erleichtert und des Lebens froh mit letzter Kraft aus dem Topf springen!  
Merke: "Aufgeben ist somit (k)eine Option!"

Fragen:

"Wie gehe ich mit gesteckten Zielen/Herausforderungen um?"
"Wie verarbeite ich Niederlagen?"
"Wie ist meine allgemeine Grundhaltung im Leben?"
Kurse: Rückenwind, Kopfsache, 360°

Brich aus!

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sweet lemons empowerment

14.10.2020 
Wer kennt sie nicht?!- Die Momente, an denen man immer wieder an einen bestimmten Punkt ankommt, an dem man verzagt und wieder einmal feststellen muss, dass man nicht den erforderlichen Biss, das notwendige Durchhaltevermögen oder das gewisse Selbstbewusstsein hat, sich zu einem gewissen Schritt oder gar zu einer Veränderung endlich durchzuringen. 
Die Antwort jedoch auf die Frage, warum die meisten Menschen an solch einem kritischen Punkt abermals scheitern, ist oft schlicht und ergreifend das Ergebnis einer  (jahrelangen) "Programmierung". Diese wurde entweder selbst oder vom eigenen Umfeld vorgenommen, Beeinflussungen durch Normen, Medien und Gesellschaft natürlich inklusive. 
Das eigentlich Schlimme dabei: die jeweils gespeicherte Information wurde in den meisten Fällen niemals wieder auf Aktualität und Richtigkeit überprüft und blockt dann unnötig aktuelle Gedanken und durchkreuzt so manch tolle Pläne.
Viele Dinge haben wir in der Kindheit oder im Laufe unseres Lebens ausprobiert und sind dabei hier und da auch gescheitert. Manches haben wir bestimmt trotzdem noch weitere Male probiert (z.B. Laufen) und manches vielleicht tatsächlich nur noch ein einziges weiteres Mal, ehe wir es dann demotiviert oder sogar verletzt doch sein ließen (z.B. Sport)!...
Aber genau dies sind die Negativerfahrungen und Glaubenssätze, die sich damals sehr schmerzlich und schier unlöschbar fest in unseren Köpfen eingebrannt haben. Da diese fiesen Botschaften, mit denen man nun 
"groß geworden" ist, eventuell immer noch "falsch" abgespeichert sind, müssen diese folglich dringend überprüft werden!
Wir bewegen uns leider oft aber eher so, als wären wir immer noch in der Situation, die wir damals nicht gemeistert haben, ohne jedoch zu merken oder sich einzugestehen, daß man sich zwischenzeitlich verändert hat oder gar die aktuelle Lage tatsächlich eine ganz andere ist. 
Schade ist aber auch, daß wir nie mehr versucht haben, uns davon loszureissen!...
Unser aller Leben ist also in diesem Fall von Erinnerungen und Meinungen über uns selbst geprägt, in einer Version von uns, die es vielleicht so gar nicht mehr gibt und die (damals) einfach noch nicht fähig genug war.
Der einzige Weg herauszufinden, ob man etwas kann oder nicht, ist also der, endlich auszubrechen, sich voller Tatenkraft und aus ganzem Herzen der Herausforderung zu stellen und so allen Widersachern zu trotzen!
Merke: Es gibt keine Niederlagen. Entweder man gewinnt oder man lernt dazu!
Deshalb: Einfach mal machen, es könnte ja gut werden!...

Fragen:

"Warum traue ich mich nicht, etwas Langgehegtes endlich umzusetzen?"
"Wie stehe ich denn zu (eigenen) "Niederlagen"?"
"Welche negativen Erfahrungen habe ich schmerzlich in Erinnerung?"
"Wessen Meinungen sind mir (besonders) wichtig?"
"Hege ich tiefe Glaubenssätze über mich und diverse Dinge?"
Kurse: Rückenwind, Kopfsache, 360°

"Ene mene miste...!"

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sweet lemons inneres kind

05.10.2020 
Erst als Erwachsener stellt man desöfteren (wehmütig) fest, wie schön und unkompliziert Kindsein- zumindest für den Großteil von uns, doch war: 
in einer "sorgenfreien und heilen Welt" durfte man weitestgehend den ganzen Tag spielen, abhängen, schlafen, naschen, etc. ...und sogar grässliches Trotzen wurde hier und da geduldet!...Die (Groß-)Eltern waren fast immer für einen da und meistens gab es noch Geschwister und Freunde, mit denen man so manch große, aber auch kleine Abenteuer im Kindergarten, Schule und Leben teilte.
Es wundert also nicht, daß all unsere Erfahrungen und Emotionen, die wir in der Kindheit gemacht haben, ungemein beeinflußen wie wir unser jetziges Leben meistern und zu gewissen Personen/ Situationen stehen.
Dabei gilt es zwei Seiten zu unterscheiden: 
Die eine Seite zeigt sich in einer offenen, lebensfrohen und liebenden Haltung gegenüber sich selbst und der persönlichen Umwelt, während die andere Seite sich traurig und verletzt nach Liebe, Geborgenheit und Rückhalt sehnt.
Beide Seiten vereinen sich im sog. "Innerem Kind".
Dieses kommt tatsächlich genau dann zum Vorschein, wenn wir vermeintlich "unerklärlich" oder "unangemessen" auf etwas reagieren. 
(z.B. extrem wütend, besonders ängstlich, zutiefst traurig) 
Immer wiederkehrende Konflikte mit bestimmten Personen 
(z.B. Kollegen, Vorgesetzte, Frauen) oder länger währende Phasen von Erschöpfung, Schlafproblemen, Motivationstiefs und Gemütsschwankungen, die keinerlei medizinische Befunde ergeben, können weitere Signale sein.
Diese Gefühle sitzen aufgrund diverser Erfahrungen aus der Kindheit sehr tief und blockieren unnötig die eigene aktuelle Lebenskraft und sind oft schuld an tief verankerten (falschen) Glaubenssätzen. Ferner ist auch genau die Art, wie wir als Kinder behandelt wurden, entscheidend dafür, wie wir heute selbst mit uns umgehen.
Umso wichtiger ist es, das "Innere Kind" zu kennen und evtl. Defizite aufzuarbeiten, um nicht dauerhaft doch ernstlich zu erkranken oder gar wichtige Beziehungen zu gefährden.
Das Schöne hierbei ist, daß wir uns heute- mit dem gewonnenen Bewusstsein darum, genauso selbst um unser "inneres Kind" kümmern können, wie es damals schon hätte geschehen sollen.
Hier helfen zunächst bestimmte Fragestellungen und Gedankenreisen bei der Selbsterkundung und der Akzeptanz der sog. Schattenseiten.
Im Anschluß können dann evtl. vorhandene negative Glaubenssätze durch ein Mindset "umformuliert" werden, um wieder positiv gestärkt und motiviert dem (Berufs-)Alltag begegnen zu können.

Fragen:

"Wie bewerte ich meine Kindheit/ Erziehung?"
"Welche Personen waren mir besonders wichtig?- Warum?"
"Welche Personen konnte ich gar nicht leiden?- Warum?"
"Wann/ bei wem reagiere ich "unangemessen"?
"Hege ich bestimmte (tief sitzende) Überzeugungen gegen mich selbst?"
Kurse: Rückenwind, Kopfsache, 360°

Was wäre, wenn...

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sweet lemons wunderfrage

25.09.2020 
...all Deine kühnsten Träume in Erfüllung gehen würden?
...all Deine Erwartungen an Dich und Dein Leben sich tatsächlich realisieren lassen würden?
In der systemischen Beratungsarbeit bedient man sich oft im Verlauf des Coachings vieler lösungsorientierter Fragetechniken, um in diversen Veränderungsprozessen Ziele und Motivationen des Klienten klarer abzubilden.
Eine  der bekanntesten Fragen ist die "Wunder- Frage" nach Steve de Shazer, einem amerikanischen Psychotherapeuten und dem Begründer der lösungsorientierten Kurzzeittherapie:
"Angenommen, diese Nacht geschieht ein Wunder während sie schlafen und all Ihre aktuellen Probleme und Sorgen wären einfach weg- woran würden sie das beim Aufwachen sofort feststellen?!"
Die gewünschten Zustände und die dazu notwendigen Handlungsschritte zu visualisieren und festzuhalten stehen hier somit voll im Fokus.
Die Frage erlaubt dem Klienten also, sich vorzustellen, was er erreichen möchte, wie er leben will und wie das konkret aussehen soll.
Hilfreich ist dies zur Bewältigung von (Lebens-)Krisen, dem Erreichen von festgelegten Zielen z.B. Wunschgewicht oder auch zur Schulung des eigenen Bewußtseins bei festgefahrenen (Lebens-) Situationen oder belastenden (bevorstehenden) Entscheidungen.
Zusammengetragen in einem Buch (Bullet Journal) oder auf einem Vision Board (analog oder digital), kommt man quasi gar nicht drum herum, sich täglich mit den Bildern und Zielen zu beschäftigen! Und ganz nebenbei entsteht hier eine stete "Programmierung", da Bilder vom Gehirn um ein Vielfaches schneller als Texte aufgenommen und länger gespeichert werden. Diese wiederum lösen bestimmte Emotionen aus und motivieren uns dazu, diese "Zustände" so oft wie möglich abzurufen bzw. im Idealfall für immer zu etablieren. - Demnach steht der Zielerreichung also nun nichts mehr im Wege!
Kurzanleitung für Dein Vision Board:
1.Schreibe zunächst alles auf, was Dir einfällt, wie DEIN Leben aussehen soll.
Baue gern auch Luftschlösser und streiche bitte zunächst nichts!- Denn nur wenn wir uns unsere Träume bewusst machen und diese uns zunächst unzensiert ausmalen, erfahren wir , was wir uns überhaupt so alles vorstellen. Und aus diesen Bildern (Visualisierungen) können dann tatsächlich Stück für Stück ganz konkrete Pläne werden!
2.Suche nun nach passenden Accessoires, Motiven, Fotos, Zitaten, Songtexten, etc., die möglichst genau abbilden, wie Du gern in Zukunft leben möchtest bzw. was Du alles (erlebt) haben möchtest.
3.Bringe nun alles zu einer Collage zusammen und stelle diese an einen "prominenten Platz" oder gestalte Seite für Seite Dein persönliches Bullet Journal, in dem Du regelmäßig blättern kannst, um Dich so oft wie möglich (visuell) mit Deinen Zielen auseinanderzusetzen.
4.Abwarten und täglich mit kleinen Schritten, aber großer Begeisterung Deinen Plänen folgen. 
Denn: Zwei oder drei Metamorphosen muß man schon aushalten können, wenn man den eigentlichen Schmetterling kennenlernen will!...
5.Übe Dich in Gelassenheit und versuche nicht zu verbissen an Deinen Zielen festzuhalten. Erst die Zeit, die man auf dem Weg zur Realisierung aufbringt, macht das Ziel umso wertvoller.- Vergiss also nie die "Tadaaas" über die 
"To-Do's" und freue Dich auf und über alles noch so kleine, aber wahnsinnig Tolle, was das Leben Dir auf Deinen Wegen alles zu bieten hat. 
Oder anders gesagt:
Sei einfach der Mensch, den Du selbst gerne in Deinem Leben um Dich haben möchtest!

Fragen:

"Welches Problem beschäftigt Dich gerade besonders?"
"Wenn es nun über Nacht tatsächlich gelöst werden würde, woran würdest Du das beim Aufwachen erkennen?"
"Wer würde es mitbekommen?"
"Woran würden es andere bemerken?"
"Was würde ab morgen anders laufen, da das Problem nicht mehr besteht?"
Kurse: Rückenwind, Lichtblick, Kopfsache

Du bist wie Du wohnst!

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sweet lemons feng shui

18.09.2020 
Jeder kennt das: Man kommt in eine Wohnung oder in ein Haus und fühlt sich auf Anhieb wohl. Vielleicht war man aber auch schon mal auf einer Feier oder in einer Runde, auf die man sich so gar nicht einlassen konnte, weil "irgendetwas" nicht stimmte, obwohl Gastgeber und das Aufgebot an sich super waren?!
Bei solchen Erfahrungen hat man aber lediglich intuitiv die disharmonische Stimmung des Raumes und/ oder des Umfelds gespürt.
Denn: jeder ist, wie er wohnt und jeder wohnt, wie er ist. Das heißt, dass unser Zuhause das Abbild unseres Seelenzustandes und unserer Handlungen ist und somit einen kleinen Einblick in das Innere eines jeden Bewohners gewährt.
Zuhause kann man sich vom Alltag zurückziehen, die Seele baumeln lassen und den Akku wieder aufladen. In dieser Schutzzone kann man sich ganz ungezwungen und jenseits von diversen Rollenerwartungen fallen lassen und sich selbst ganz nah sein. Somit verwundert also nicht, daß die Art, wie wir wohnen und eingerichtet sind, das Resultat aus einem sehr individuellem Mix aus Beruf, Persönlichkeit, Charakter und Handlungen ist. - Nicht zuletzt ist das Ganze aber auch natürlich in Abhängigkeit von der Konstellation aller im Haushalt lebenden Individuen zu betrachten.
Wenn sich also im Leben etwas ändern soll, dann sollte man am Besten damit beginnen, das Zuhause so zu gestalten, wie es der jeweiligen Zielerreichung entsprechen würde.
Neues kann nur dann Einzug halten, wenn man Altes gehen lässt und somit auch den nötigen Platz dafür schafft!...Dabei steht "Neues" als Synonym für das, was verändert werden soll oder jeweils herbeigesehnt wird, wie z.B. Gesundheit, Liebe, Harmonie, Freunde, Erfolg, Partner, Geld, Figur,...
Desweiteren gilt der Ansatz: wenn ich mich mit meinem Zuhause nicht identifizieren kann, dann wirkt sich das auch auf meine anderen Lebensbereiche aus.
Diverse fernöstliche Praktiken wie FengShui oder Teile des Zen- Buddhismus, sowie moderne Clearing- Methoden helfen uns mit verschiedenen Tricks und Ritualen, im Inneren Ordnung zu schaffen, in dem das Äußere gereinigt, geordnet und (neu) aufgeräumt wird. 
Aufräumen, Ausmisten, Ordnen und Renovieren bergen eine geniale und immense Energie, die nur darauf wartet, aktiviert und freigesetzt zu werden!

Fragen:

"Welche Stimmung herrscht gerade bei mir zuhause?"
"Wohne ich, wie ich bin?"
"Was gefällt mir an meinem Zuhause und was nicht?"
"Habe ich viele (verborgene) Kisten, die sich schier ins Unendliche stapeln und vielleicht ein paar "Zonen", die mit diversen Dingen überquillen?"
Kurse: Lichtblick, Kopfsache, 360°

"Ich habe doch keine Zeit!"...

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sweet lemons zeitmanagement

08.09.2020 
Diese Aussage kennt ganz bestimmt jeder- und genau diese löst bei jedem auch ganz unterschiedliche Empfindungen aus: während manche "gar nicht mehr ein und aus" wissen, langweilen sich andere vermeintlich zu Tode und bringen die "Zeitgeplagten" und besonders "Gestressten" damit natürlich zur Weißglut!
Aber woran liegt das allseits bekannte "Zeitproblem"? Im Grunde hat ja jeder Mensch täglich 24 Stunden an 7 Tagen pro Woche 4x in einem Monat und das Ganze 12x innerhalb eines Jahres zur Verfügung. Also hat auch jeder zunächst die gleichen Rahmenbedingungen.- Ergo ist "keine Zeit- Haben" per se kein tatsächliches Zeitproblem, sondern eher ein "self-made-Problem".
Dieses besteht meistens darin, zu viele (unwichtige) Aufgaben in zu wenig Zeit gepackt zu haben. Denn oft ist das Problem nicht zu wenig Zeit, sondern zu viel Zeit, die falsch oder fast gar nicht genutzt wird! 
D.h. wenn man langfristig wieder Zeit haben will, gilt es also, die täglichen (kleinen) Zeitfresser zu entlarven und zu eliminieren, sowie sich organisatorisch neu aufzustellen. Ein sehr schöner positiver Begleiteffekt ist dabei, dass sich dadurch ziemlich schnell auch gleichzeitig eine effizientere und produktivere Arbeitsweise einstellt.
Und genau diese ist enorm wichtig, um wiederum eine gesunde Work- Life- Balance herzustellen. Die Folgen einer persönlich falsch eingeschätzten Belastbarkeit und dem ständigen Ignorieren von (körperlichen) Signalen werden trotz immer weiter steigender Zahlen behandlungsbedürftigter Burn- Out- Patienten einfach nicht ernst genommen.
Keine Zeit zu haben, ist also keine Tatsache, die man hinnehmen muß, sondern vielmehr eine Entscheidung, die tagtäglich von jedem selbst getroffen wird!
Hier können verschiedene Vereinfachungstechniken, diverse Zeit- und Selbstmanagementtools, sowie das Erstellen eines individuellen (Wochen-) Zeitplans helfen, Zeitfresser zu entlarven und "Fehlplanungen" aufzudecken.

Fragen:

"Wieviel Zeit pro Tag/ Woche (Min./Std.) arbeite ich?"
"Wieviel Zeit pro Tag/ Woche (Min./Std.) verbringe ich mit weiteren
To- Dos?"
"Wieviel Zeit pro Tag/ Woche (Min./Std.) steht mir tatsächlich zur alleinigen Verfügung?"
"Wieviel Zeit pro Tag/ Woche (Min./Std.) verbringe ich mit folgenden Medien: Fernsehen, Handy, v.a.Social Media, Internet, Computerspiele?"
"Wie eng ist mein täglicher/ wöchentlicher Zeitplan?"
"Kenne ich meine persönlichen Zeitfresser?"
Kurse: Federleicht, Lichtblick, 360°

Irgendwo ist immer Sommer!

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31.08.2020 
Nach jedem Regen gibt es auch wieder Sonnenschein. Auch wenn manche Tage alles andere als "sonnig" sind, hilft es manchmal bereits sich zu vergegenwärtigen, daß auch das schlechteste Unwetter ganz gewiss vorbeiziehen wird. Achtsamkeit setzt genau hier an: 
Annehmen, was ist ohne zu bewerten, um mit der Gegenwart Frieden schließen und sich dankbar mit ihr anfreunden zu können.
Dankbarkeit ist mehr als nur der Akt, sich für eine erhaltene Gabe oder Sache zu bedanken. Es handelt sich eher um eine Grundhaltung dem Leben gegenüber. Dies geschieht beim Betrachten und Bestaunen der Schönheit unserer Natur, beim Bewusstmachen der Kostbarkeit unseres Lebens und das unserer Kinder, Angehörigen, Freunde, etc. oder auch wenn man beim Innehalten entdeckt, wie gut man es einfach doch hat! Zahlreiche Studien belegen, daß eine positive, optimistische und fröhliche Lebenseinstellung Depressionen, Schlafstörungen und anderen Erkrankungen entgegenwirkt.
Sommer ist also eine innere Einstellung und kann tagtäglich in unseren Alltag Einzug halten, wenn wir es auch zulassen. Schon die kleinsten Dinge können unsere Sonne ohne großen Aufwand zum Strahlen bringen und machen das Leben durch kostbare Momente einfach großartig!
Hier einmal "Sonne- To- Go", bitte:

  • Playlist mit richtig guter (Lieblings-)Musik laut abspielen und am Besten ganz ungehemmt dazu tanzen und singen!
  • den nächsten Urlaub planen, wenn auch nur gedanklich, aber for real!
  • (Lieblings-)Essen kochen oder (Lieblings-)Kuchen backen...und essen!
  • Filmabend/- mittag planen und mit allem "drum und dran" durchführen (Popcorn, bequeme Kleidung, Telefon aus,...)
  • "einfach" nur abhängen: auf dem Sofa, Hängematte, Wiese,...Selbst noch so kleine, vor allem ganz spontane Pausen bewirken oft wahre Wunder und tun einfach sooo gut!

Fragen:

"Was waren heute meine persönlichen drei Highlights des Tages?"
"Was habe ich mir heute Gutes getan oder richtig genießen können?"
"Wofür bin ich heute dankbar?"

Kurse: Rückenwind, Federleicht, Auszeit

"Schatz, ich leide!"

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sweet lemons lemon shots

21.08.2020 
Thich Nhat Hanh, Mönch und Zen-Meister, Gelehrter und Poet hat 
u.a. die vier Mantras der Liebe für das Bewältigen von vermeintlich „unüberwindbaren“ Hindernissen in Beziehungen formuliert.

Mantras sind (heilige) Wörter oder ganze Sätze, die immer wieder laut wiederholt werden, um diese im Bewusstsein zu verankern und somit auch wirksam werden lassen zu können.
„Schatz, ich leide!“ ist das vierte und auch das schwerste Mantra.

Wenn ein (geliebter oder geschätzter) Mensch jemandem Leid zufügt, dann reagiert dieser verletzt und zieht sich meist zurück.– So versucht man sich (unbewusst) demjenigen, der einem Leid zugefügt hat, zu entziehen.
Einerseits, um sich vor weiteren Verletzungen zu schützen und andererseits, um den Schuldigen zu bestrafen. Auch wenn es kurzfristig sogar funktioniert, geht es langfristig aber darum, dieses Stadium des Egos zu überwinden und das Herz zu öffnen, indem man seine Verletzlichkeit offen kundtut.

Falscher Stolz und die Angst, abgewiesen zu werden, hält die meisten aber leider davon ab, genau diese Worte auszusprechen. 
Wer möchte sich denn schon freiwillig ausliefern oder gar verletzlich zeigen?!
Wenn man es aber schafft, genau diesen Punkt zu überwinden und den Partner direkt darauf anzusprechen, vermindert man augenblicklich das Leiden und der Selbstwert erhöht sich automatisch, da man sich für sich selbst einsetzt.
Ein wohlwollender oder liebender Partner wird froh um die Möglichkeit sein, sein Verhalten reflektieren zu können und wird sich gleichzeitig um die ihm dadurch geschenkte Offenheit, sowie das ihm entgegengebrachte Vertrauen sehr geschätzt fühlen.
Merke: Verletzungen existieren, weil sie aufzeigen wollen, wo noch Licht fehlt!
Es handelt sich meist um unterdrückte Gefühle, beängstigende Situationen oder gar ungeliebte Eigenschaften.
Sich dieser „Schatten“ anzunehmen kann sehr befreiend und bereichernd sein!

Fragen:

„Welche Menschen ärgern Dich am meisten?“

„Welche Eigenschaft(en) an Ihnen stören Dich?“

„Wie stark/schwach ist diese bei Dir selbst ausgeprägt und wie stehst Du dazu?“

„Was glaubst Du, welche Vor- und Nachteile diese Eigenschaft mit sich bringt?

Kurse: Rückenwind, Kopfsache, 360°

Liebe ist...

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sweet lemons selbstliebe

13.08.2020 
Es liegt eine unglaubliche Energie darin, bedingungslos lieben zu können!
Liebe hat die Macht, die Gegenwart für Momente anzuhalten, die ganze Welt schön aussehen zu lassen und Nähe zu schaffen.
Liebe ist jemandem vertrauen zu können und für jemanden da sein zu wollen
 - ganz ohne Gegenleistung.
Wo Liebe ist, ist Leichtigkeit, eine immense Fülle und Frieden.
Es ist also an uns, diesen Frieden mit uns und unserer Umwelt zu schliessen, 
sich mit all seinen "Macken" anzunehmen und in Dankbarkeit zu üben, damit sich endlich innere Ruhe und Zufriedenheit ausbreiten kann.
Denn genau diese ungeliebten "Macken" zeigen uns, wo wir noch Potential haben durch Akzeptanz oder gar Veränderungen uns selbst zu finden und so zu wachsen.
...und plötzlich entscheidet das Herz Dinge, die sich der Kopf nie vorgestellt hat!

Fragen:

"Wie stehst Du zu Dir und Deinem Körper?"
"Für welche körperlichen/ seelischen Erfahrungen bist Du dankbar?"
"Würdest Du Dich kennenlernen wollen?"
"Machst Du Dir Komplimente und verbringst Du Zeit mit Dir allein?"
"Wie sorgst Du Dich um das Kind in Dir?"
Kurse: Rückenwind, Auszeit, Kopfsache

Schenken schafft Freude!

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sweet lemons achtsamkeit

05.08.2020 
Großzügigkeit und Geben sind im Buddhismus von zentraler Bedeutung auf dem Weg zur Erleuchtung. 

Geben gehört zu den heilsamen Handlungen, denn es tut beiden Beteiligten gut: 

Der Schenkende selbst empfindet Freude beim Geben und der Empfänger freut sich über das Geschenk! 

Schenken macht einem die eigene Großzügigkeit bewusst und schafft Glückseligkeit aufgrund der zu erwartenden (positiven) Reaktion des Beschenkten.- Schließlich möchte man ja dem Empfänger etwas Gutes tun! 

Ein weiterer Nebeneffekt ist das Bewusstsein, genug zu haben!
Denn: wer abgeben kann, hat genug davon! 

Bei dem Wort “Geben” denken die meisten Menschen an Geld oder materielle Geschenke. 

Aber man kann auch etwas anderes geben: ein Lächeln, Freundlichkeit,
Hilfestellung, Zeit, ein Ohr,… 
 Wir alle tun am liebsten das, wobei wir uns gut fühlen, 
und je mehr man sich erlaubt, Gutes zu tun, umso "reicher" wird man! 

Denn: Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, verändert sich! 

Fragen:

"Was könntest Du wem geben/ schenken?"
"Wer würde sich über Deine Großzügigkeit freuen?"

Kurse: Rückenwind, Auszeit, Kopfsache

Wenn der Körper streikt...

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sweet lemons körperarbeit

28.07.2020 
Wenn der Körper schwächelt oder krank wird, wird einem meist erst dann bewusst, was für ein Wunderwerk unser Organismus überhaupt ist und wie wichtig Gesundheit und Selbstfürsorge sind.
Unser Körper ist das Zuhause unseres Selbst, aber auch unser Lehrmeister für das Leben an sich. Er kann uns gerade in schwierigen Zeiten helfen, den Fokus "nach innen" zu richten, um Antworten für "das Außen" zu erhalten:

Fragen: 

"Welche Organe sind betroffen bzw.welche Funktionen sind beeinträchtigt?"
"Was fehlt mir gerade?"
"Wie kann ich mir helfen?"
Bsp.: Erkältungen
Es handelt sich hier um bewusste "Abwehrhaltungen" des Körpers gegenüber negativen Gefühlen oder Handlungen, die einem regelrecht "die Luft zum Atmen nehmen" oder "von denen man die Nase voll hat!"
Hier helfen sog. "Schmerz- und Stresstagebücher", sowie diverse Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen, Störfaktoren aufzudecken und so gezielt anzugehen!
Kurse: Schwerelos, Federleicht, Auszeit

sweet lemons startet durch!...

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sweet lemons stressbewältigung coaching

20.07.2020
Endlich ist es soweit: sweet lemons ist online!
Ich freue mich nun über ganz viele Anfragen und Buchungen, sowie über sämtliches Feedback- sei es Lob oder Kritik, aber auch über inspirierende Anregungen oder tolle Kooperationen!

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Bildnachweise

Vielen Dank an BE fotomedia, Löchgau:
Michael Bleeser: Portraits Inhaberin und Imagefotos sweet lemons 
Vielen Dank an alle auf unsplash.com:
Christian Storz: U-Bahn; Daiga Ellaby: Gummistiefel;
Dan De Almeida: Kristallkugel; Katherine Hanlon: Blumen in Hände;
Kyle Hinkson: Heißluftballon; Michael Shannon: dunkle Wolken;
Nery Montenegro: Zitronenspalten; Oluwaseyi Johnson: Stethoskop;
Steve Halama: Lichterherz Strand; Takahiro Sakamoto: Waldspaziergang;
Tanja Trukyr: Flatlay Tee; Timothy Eberly: Herbst; Vicko Mozara: Flamingo; Zdenek Machacek: Frosch
Copyright:
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